Leben am und mit dem Wasser

Am letzten Juni-Wochenende 2013 fanden in meiner zweiten Heimat Fischingen die "Fischinger Heimattage" unter dem Motto "Leben am und mit dem Wasser" statt. Mit seiner wunderbaren Lage am Neckar, unterhalb der romantischen Burgruine Wehrstein, ist Fischingen ein wunderbares Ausflugsziel. Das umfangreiche Programm beinhaltete folgende Programmpunkte:

  • Kirchenführung und Orgelkonzert
  • Historische Bildersammlung in der Schule
  • Luftballon-Wettbewerb
  • Unterhaltung mit dem Musikverein, Mittagessen
  • Beach-Party mit Relaxzone und Sandstrand
  • Theater "Unglaublich - Goethe in Fischingen"
  • Führungen auf der Burgruine Wehrstein
  • Fischle-Rennen auf dem Neckar
  • Unterhaltung mit Country Joe Mc Lego
  • Dorf-Ralley
  • Umfangreiches kulinarisches Angebot

Salzbergwerk Stetten 2014 / 2008 / 2013

Zum 160-jährigen Bestehen öffnete das Salzbergwerk Stetten am 19. Juli 2014 seine Pforte und jedermann konnte mit einem speziellen Bus-Shuttle-Service eine knapp 40-minütige Bus-Tour durch das Bergwerks-Labyrinth erleben. Dementsprechend war das Interesse riesengroß und so gab es bereits zur Öffnung um 9 Uhr eine lange Warteschlange. Denn eigentlich kann man das Salzbergwerk auf eigene Faust gar nicht betreten. Letztmals bestand für die Bevölkerung am 11. Oktober 2008 die Möglichkeit, als nämlich der Clara-Stollen eröffnet wurde (Fotos im Anschluss). Die Bilder am Schluss dieser Galerie stammen von "Christmas in Swing" der Big Band 74 Connectiion am 7. Dez. 2013, als dort Ron Williams als Stargast für wunderbare Stimmung sorgte.

Die Burgruine Wehrstein in Fischingen (Sulz) ab dem 19. Jahrhundert in Bildern

Dem 2003 gegründeten "Freundeskreis Burgruine Wehrstein" ist es zu verdanken, dass die "Ruine" nicht völlig in Vergessenheit geriet und förmlich vor dem Verfall gerettet wurde. Denn die gesamte Substanz der noch vorhandenen Anlage befand sich in einem mehr als Besorgnis erregenden Zustand. . Sehr wichtig war am 30.9.2009 die Gründung des "Fördervereins Burgruine Wehrstein e.V., der mit ca. 75 Mitgliedern in den letzten Jahren sehr viel bewegt und vor allem den Verfall des Gemäuers gestoppt hat. Sehr gut angekommen ist am 6. Juni 2010 der Info-Tag mit Führungen und einem bunten Rahmenprogramm - aber auch die alljährliche Beleuchtung zwischen Weihnachten und Dreikönig begeistert nicht nur die Fischinger Bevölkerung.

Nachfolgende die relevanten Geschichts-Daten zur Burgruine Wehrstein:

  • um 1100 - Erste schriftliche Nennung der Edelfreien von Wehrstein.
  • 1331 - Die Hohenberger, ein hochadeliges süddeutsches Grafengeschlecht, mit den Zollern verwandt, werden Eigentümer der Herrschaft Wehrstein. (Empfingen, Betra und Fischingen). Sie verpfänden die Herrschaft Wehrstein an die Herren von Weitingen, die die Burg ausbauen.
  • 1381 - Herzog Leopold von Österreich kauft die gesamte Herrschaft, zu der auch Wehrstein gehört.
  • 1525 - Im Bauernkrieg bleibt die Burg Wehrstein unversehrt.
  • 1528 - Christoph von Nellenburg/Tengen (+1539) erwirbt die Herrschaft.
  • 1552 - Graf Jos Niklas von Zollern kauft die Herrschaft Wehrstein.
  • 1643 - Die Burg Wehrstein wird während des Dreißigjährigen Kriegs (1618 – 1648) durch kurbayrische Truppen größtenteils zerstört.
  • 1842 - Im Zusammenhang mit der "Burgen- und Ruinenromantik" des 19. Jahrhunderts werden an der Burgruine größere Reparaturen durchgeführt.
  • 1850 - Hohenzollern mit der Herrschaft Wehrstein wird preußisch.
  • 1973 - Fischingen mit der Ruine Wehrstein kommt zum Landkreis Rottweil.
  • 2003 - Gründung des Freundeskreises "Burgruine Wehrstein".
  • 2006 - Der Empfinger Schotterwerks-Besitzer Alois Gfrörer kauft die Ruine.
  • 2009 - Gründung des "Förderverein Burgruine Wehrstein e.V." am 30. Juli 2009 - seither Ansprechpartner für Pflege und Erhalt der Anlage.
  • 2009 bis 2011 - Umfassende Restauration von Rundturm, Kaminwand und Bastion.

zur Homepage des Burgruine Wehrstein in Fischingen / Hohenzollern

Die Burgruine Wehrstein in Fischingen (Sulz) ab dem 19. Jahrhundert in Bildern

Dem 2003 gegründeten "Freundeskreis Burgruine Wehrstein" ist es zu verdanken, dass die "Ruine" nicht völlig in Vergessenheit geriet und förmlich vor dem Verfall gerettet wurde. Denn die gesamte Substanz der noch vorhandenen Anlage befand sich in einem mehr als Besorgnis erregenden Zustand. . Sehr wichtig war am 30.9.2009 die Gründung des "Fördervereins Burgruine Wehrstein e.V., der mit ca. 75 Mitgliedern in den letzten Jahren sehr viel bewegt und vor allem den Verfall des Gemäuers gestoppt hat. Sehr gut angekommen ist am 6. Juni 2010 der Info-Tag mit Führungen und einem bunten Rahmenprogramm - aber auch die alljährliche Beleuchtung zwischen Weihnachten und Dreikönig begeistert nicht nur die Fischinger Bevölkerung.

Nachfolgende die relevanten Geschichts-Daten zur Burgruine Wehrstein:

  • um 1100 - Erste schriftliche Nennung der Edelfreien von Wehrstein.
  • 1331 - Die Hohenberger, ein hochadeliges süddeutsches Grafengeschlecht, mit den Zollern verwandt, werden Eigentümer der Herrschaft Wehrstein. (Empfingen, Betra und Fischingen). Sie verpfänden die Herrschaft Wehrstein an die Herren von Weitingen, die die Burg ausbauen.
  • 1381 - Herzog Leopold von Österreich kauft die gesamte Herrschaft, zu der auch Wehrstein gehört.
  • 1525 - Im Bauernkrieg bleibt die Burg Wehrstein unversehrt.
  • 1528 - Christoph von Nellenburg/Tengen (+1539) erwirbt die Herrschaft.
  • 1552 - Graf Jos Niklas von Zollern kauft die Herrschaft Wehrstein.
  • 1643 - Die Burg Wehrstein wird während des Dreißigjährigen Kriegs (1618 – 1648) durch kurbayrische Truppen größtenteils zerstört.
  • 1842 - Im Zusammenhang mit der "Burgen- und Ruinenromantik" des 19. Jahrhunderts werden an der Burgruine größere Reparaturen durchgeführt.
  • 1850 - Hohenzollern mit der Herrschaft Wehrstein wird preußisch.
  • 1973 - Fischingen mit der Ruine Wehrstein kommt zum Landkreis Rottweil.
  • 2003 - Gründung des Freundeskreises "Burgruine Wehrstein".
  • 2006 - Der Empfinger Schotterwerks-Besitzer Alois Gfrörer kauft die Ruine.
  • 2009 - Gründung des "Förderverein Burgruine Wehrstein e.V." am 30. Juli 2009 - seither Ansprechpartner für Pflege und Erhalt der Anlage.
  • 2009 bis 2011 - Umfassende Restauration von Rundturm, Kaminwand und Bastion.

zur Homepage des Burgruine Wehrstein in Fischingen / Hohenzollern

18. Aug. 2016

Sehr malerisch im Zollernalbkreis gelegen und zur Stadt Rosenfeld gehörend, ist Leidringen mit seinen gut 900 Einwohnern ein rühriger Flecken. Zweimal im Jahr ist die Gemeinde Anziehungspunkt von Tausenden von Menschen, wenn nämlich der traditionelle Krämermarkt steigt. Dabei gibt es schon lange kein Vieh mehr wie in den Anfängen - aber dieser Markt hat sein außerordentliches Ambiente bis zum heutigen Tage beibehalten. Es ist eine ganz andere Welt, die Leute sind freundlich und aufgeschlossen, und man findet immer etwas zu kaufen. Das ganze Dorf schafft mit, um den staunenden Reingeschmeckten den Tag zu verschönern. Und wer einmal die knapp einen halben Meter lange Hochzeitsbratwurst gegessen hat, kehrt immer wieder zurück - wegen der Herzlichkeit und der Stressfreiheit, wie man sie heute eigentlich nirgendwo mehr findet.